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Balaton - Plattensee

Balaton Es gibt in Ungarn keinen auffälligeren Ort als den Plattensee, der in der Landessprache Balaton heißt. Der Balaton hatte in diesem territorial kleinen Land schon immer ein besonderes Gewicht. Wenn der Fremde Ungarn auf dem Globus finden will, muss er nur mit dem Finger in Richtung des auffälligen blauen Flecks im Herzen Europas suchen. Der größte Süßwassersee in West- und MittelEuropa hat mehr als nur regionale Bedeutung. Auffällig ist der Plattensee aber auch schon deshalb, weil es in Ungarn keinen anderen derartigen Touristenmagnet gibt wie dieses Badegewässer. Millionen Urlaubshungrige stürzen sich jedes Jahr vor allem am zu Somogy gehörigenSüdufer in die Fluten. Besonders interessant ist dieses Ufer auch für Familien mit kleinen Kindern, weil der Boden sehr langsam abfällt und man mehrere hundert Meter in den See hineinlaufen kann. Gleichzeitig fördert dieser Umstand auch die natürliche Erwärmung des überall relativ flachen Badewassers.

Badespaß am Plattensee Auch wenn diese Informationsseiten sich vor allem mit dem Südtransdanubien befassen wird hier dasNordufer nicht ausgeklammert, der See bildet eine Einheit und die Ufer sind auch mit Passagierschiffen und zwischen Szántód undTihany sogar mit einer Autofähre gut miteinander verbunden. Allerdings das Hinterland desSomogy und die vielenThermalbäder dieser Region sucht man an dieser Stelle vergeblich, diesen sind eigene Kapitel innerhalb der touristischen Informationen gewidmet.
              
Baranya Somogy Thermalbäder Tolna
 
Aber der Balaton ist nicht nur ein See, der Himmel und die Landschaft, die ihn umgibt, gehören untrennbar zu seinem Bild. Die Farbe des Plattensee ist nur schwer zu bestimmen, blaugrün, graublau, gelblichgrün, ein opalähnliches, mattschimmerndes bläulichgrünlichgelb, selbst die besten Maler können sie nur schwer mischen. Wenn wir um den riesigen See herumfahren, von Aliga amNordufer über die große Kurve von Abendstimmung am Balaton Keszthely bisSiófok, dann sehen wir links die Linie des Seeufers, rechts die abwechslungsreiche Szenerie der mediterran anmutenden Landschaft. Dabei begleitet uns immer der Anblick des gegenüberliegenden Ufers, von Norden her die Hügel vonSomogy überblickend, von Süden nach Norden schauend, das durch die Berge zerstückelte Landschaftsbild. Die Durchschnittsbreite des Sees beträgt zehn Kilometer. Manchmal glaubt man jedoch von einem Ufer zum anderen hinüberfassen zu können. Machen wir eine Reise um den See herum, nähern wir uns wie die meisten Reisenden aus dem Westen und wählen zunächst das in Somogy gelegene Südufer.

Sport und Unterhaltung

Volkstanz Ein Ausritt in die Umgebung Badespass am Balaton Segeln ist ein beliebter Sport auf dem See Ihren sportlichen Aktivitäten sind am Balaton so gut wie keine Grenzen gesetzt. Überall am See haben sie die Möglichkeit zu segeln, In fast jedem Ort können Sie Segelboote ausleihen oder an Segelkursen teilnehmen. Jedes Jahr finden auch diverse nationale und internationale Segelsportveranstaltungen statt. Ein weiterer Höhepunkt ist die jährliche Balatonüberquerung vonBalatonboglár nach Révfülöp an der Nordseite, bei der jeder mitschwimmen kann der sich die 5 Kilometer lange Strecke zutraut. Eine weitere beliebte Sportart ist Tennis. Neben den genannten gibt es noch eine Vielzahl von weiteren Möglichkeiten Sport zu treiben. Neben Reiten, am Balaton gibt es etwa 25 Reitschulen, sind Fußball und Volleyball (besonders am Strand) sehr beliebt. Auch in der Nacht schläft der Balaton nicht. Für das etwas jüngere Publikum bieten die unzähligen Diskotheken ein  Discovergnügen Ungarn ist ein Paradies für Angler Reitschow Mit vielen Schiffen lässt sich der See erkunden Programm. Besonders hervorzuheben ist dabeiSiófok, die Stadt hat mit Ihren unzähligen Bars, Clubs und Tanztempeln eine ganz besondere Nachtatmosphäre zu bieten. Ein weiteres Highlight ist das Discoschiff das jeweils abwechselnd von Balatonboglár und Fonyód ablegt. Zu den größten Open-Air-Veranstaltungen am Balaton zählt das "Coca Cola Beach House" das jedes Jahr im August inSiófok am Strand stattfindet. Wem eher die klassische Abendunterhaltung zusagt, sollte sich unbedingt eines der vielen Orgelkonzerte (z.B. inTihany oder Köröshegy) ansehen oder aber unter den diversen Angeboten an Folklore- und Unterhaltungsmusikprogrammen wählen, die in jedem größeren Ort geboten werden.


Das Südufer

Genauso wie der See sehr flach abfällt, so steigt das Land zunächst sehr flach an. Teile sind schlichtweg versandet, andere wie bei Fonyód durch Menschenhand trocken gelegt. Es sind jedoch nur wenige Kilometer nach Süden nötig um sich mitten im Hügelland zu befinden. Der Süden bietet den Urlaubern einen deutlichen Kontrast zum Nordufer.

Kis Balaton

Der Kleine Plattensee ist ein Naturgebiet Die Größe des Plattensee hat in den letzten Jahrhunderten vor allem im Westen abgenommen. Der heute isoliert liegende Kleine Plattensee (Kis Balaton) war früher mit dem großen See verbunden, während heute ein morastiger Landstreifen die beiden Gewässer trennt. Durch menschlichen Eingriff wird auch dieser Landstreifen mehr und mehr endgültig trocken gelegt und landwirtschaftlich genutzt.


Balatonszentgyörgy

Etwas abgelegen vom Plattensee liegt die Gemeinde Balatonszentgyörgy. In einem klassischen  Gyula Csárda Holzrahmen-Sohlenhaus befindet sich eine plastische Ausstellung alter Lebensweise und bis zum heutigen Tage erhaltener Volkskunst. An dieser wie an vielen anderen Stellen sind die Ungarn bemüht ihre historischen Traditionen zu bewahren und sie nicht nur der Touristenindustrie zu überlassen. Hier lockt auch die Gyula Csárda mit einmaliger moderner Architektur zur Einkehr, einer großzügigen, steingewordenen Anlehnung an die Zelte der nomadisierenden Magyaren.


Balatonberény

Der kleine, verschlafene Badeort mit etwa 1300 Einwohnern begrüßt den aus dem Westen kommenden Blick über Balatonberény Reisenden, der die Nebenstraße am Balaton entlang nimmt, als erstes Dorf im Süden des großen Sees. Willkommen in Somogy. Vielfach ist es nicht zu finden, aber hier dominiert nicht ausschließlich der Tourismus. Neben den überall am See zu findenden großen Badestränden gibt es hier auch den einzigen Nudistenstrand am Plattensee. Auch Angelfreunde und Wanderer kommen hier voll auf ihre Kosten. Man hat von den vielen Wanderwegen um den Ort herum einen schönen Ausblick auf das Keszthelyer Gebirge am gegenüberliegenden Ufer des Balaton. Besonders schön ist jedoch das Panorama von den Weinbergen der Gemeinde aus.

Balatonfenyves

Aussicht über den See Von hier aus führt eine Schmalspurbahn durch das frühere Sumpfgebiet Nagyberek, dem "Großen Hain", zum  Die Schmalspurbahn setzt auch historische Züge ein Thermalbad Csisztapuszta. Überhaupt sind große Teile der Gemeinde auf dem im 19. Jahrhundert trockengelegten Morast erbaut. Bekannt ist Balatonfenyves auch für seine Reitschule. In den Sommermonaten finden im Ort zahlreiche kulturelle Veranstaltungen und Volksfeste statt. In der Umgebung des Ortes gibt es viele Weingärten, da auf dem fruchtbaren Sandboden die Trauben besonders gut gedeihen und von der Reblaus verschont bleiben.


Fonyód

Fonyód bietet viel Grün Fonyód ist einer der größeren Orte am Somogyer Ufer des Plattensee. Zwischen den beiden Gipfeln eines direkt am See stehenden Berges liegt der Ort und bietet nicht nur ein sehr schönes Zentrum, sondern vermittelt stellenweise mit seinen schmalen, verschlungenen Gassen den Eindruck eines Städtchens im Gebirge. In Fonyód kann man von den Gipfeln aus den wohl schönsten und spektakulärsten Sonnenuntergang am Balaton beobachten. Man kann hier nicht nur das großartige Panorama am See mit  Der Yachthafen von Fonyód dem gegenüberliegenden Vulkankegels des Badacsony bewundern, vom Hafen aus - dem zweitgrößten am Balaton - verkehren auch Fähren zu diesem Weinanbaugebiet. Der großzügig angelegte Ort bietet viel Grün in Parks und dem Erholungswald. Alljährlich werden im Sommer Freilichtspiele organisiert, die an die türkische Belagerung des Dorfes erinnern. Von 1550 bis 1573 widerstand die Balatongemeinde erfolgreich dem Ansturm der osmanischen Heere.


Balatonboglár

Im Weinmuseum Die 4500 Einwohner zählende Gemeinde liegt zwischen den Städten Fonyód und Balatonlelle. Im Jahre 1211 wurde die Stadt das erste mal urkundlich erwähnt, die Region um Boglár ist aber schon seit rund 6000  Balatonboglár Jahren besiedelt. Seit Ende des 19. Jahrhunderts ist die Stadt eines der größten Urlaubszentren am Balaton, 1912 wurde Boglár zum Heilbad erklärt. In dieser Zeit entstand auch der neue Hafen. Der größte Strand ist der Platánstrand, in dessen Nähe jedes Jahr im Sommer die beiden größten Feste in Boglár stattfinden, die Boglárer Weinlese und die Balaton Atuszas, die Balatonüberquerung. Im nahegelegenen Schloss Szölösrislak kann man ein sehr schönes Weinkundemuseum sehen. Da ist es nicht verwunderlich, dass in dieser Gemeinde der größte Weinproduzent der Balatonregion ansässig ist.


Balatonlelle

Zentrum des Erholungsgebietes ist der Szent István tér (Sankt Stefan Platz). Am Brunnen auf dem Platz spielen im Sommer häufig  Radpuszta Musiker auf, den Platz selbst säumen etliche Restaurants und Geschäfte. Auf der einen Seite schließt sich eine Fußgängerzone an, die dem Besucher ebenfalls viele Geschäfte, Bars und Diskotheken bietet. Zur anderen Seite hin führt der Weg zur Mole, von der aus man einen unvergleichlichen Blick über den See genießen kann. Balatonlelle bewahrt ein ganz natürliches Kleinod. In der Heidelandschaft Látrányi befindet sich ein Naturschutzgebiet einzigartiger Qualität. Schnell austrocknende Sandhügel, Feuchtwiesen und kleinere Waldbestände beherbergen eine seltene Tier- und Pflanzenwelt. Ebenfalls in dieser Heidelandschaft befindet sich Radpuszta, wo sich auch eine sehenswerte Kirchenruine aus dem Mittelalter befindet.


Balatonföldvár

Der Ort befindet sich am Hang eines kleinen Berges der etwa 45 Meter über dem Wasserspiegel des Sees liegt und einen wunderbaren Blick erlaubt. Auf ihm lag einst eine keltische Erdburg (ungarisch: Földvár), welcher der Ort seinen Namen verdankt. Heute ist Balatonföldvár ein moderner Badeort mit etwa 8000 Gästebetten. Der Strand bietet vielen Gästen Erholung und auch eine Freilichtbühne und ein Freilichtkino laden die Feriengäste ein. Das lebendige Zentrum und der ruhige Ortsteil Köröshegy bieten jedem Besucher die passende Umgebung und machen Földvár zu einem der schönsten Orte am Balaton.

Zamárdi

Auf über 10 Kilometer Länge erstreckt sich am Balaton-Südufer der Ort Zamárdi, der wie so viele Orte am Südufer von der Eisenbahnlinie und der Straße M7 in Badesiedlung und alten Ort geteilt wird. Die erste Erwähnung der Siedlung findet man in einer Urkunde aus dem Jahre 1082. Im 16.  typisches Somogyhaus Jahrhundert wurde der Ort von den Türken vollständig zerstört und erst in den 30er Jahren des 18. Jahrhunderts wieder aufgebaut. Hundert Jahre später stieg die Zahl der Touristen so stark an, das sehr viele Gasthäuser, Strände und Geschäfte errichtet wurden. Heute ist Zamárdi ein moderner Ferienort mit einem wunderschönen, 3 Kilometer langen Strand. Zwei Molen führen weit auf den See hinaus und können von Segelbooten und Anglern genutzt werden.

Siófok

Paprikapulver auf dem Markt Siófok gilt als die Touristenhauptstadt des Balaton. Mit 24.000 Einwohnern ist die Stadt der größte und bekannteste Ferien- und Erholungsort am Plattensee. Die ersten Siedlungen entstanden wohl schon zur Römerzeit im 3. bis 4. Jahrhundert. Schon damals wurde der Fluss Sió zum Abflusskanal des Balaton ausgebaut und dient so bis heute der Regulierung der Park in Siófok Wasserstände des Sees. Aus der Zeit der türkischen Besetzung stammt der noch heute größte Hafen des Plattensee, der auch als Winterquartier der Schiffe fungiert. Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt zählt der Wasserturm aus dem Jahre 1912 der auf dem zentralen Szabadsag tér steht und das József-Beszedes-Museum (An der Sióbrücke), wo man alles über die Geschichte des Plattensee erfahren kann. In den Sommermonaten finden an Siófoks Stränden unzählige Openair Veranstaltungen statt, von denen das "Coca Cola Beach House" das größte und bekannteste ist.


Das Nordufer

Die Mittelgebirgslandschaft des Bakony und die Vulkankegel des Badacsony reichen bis an das Seeufer heran. Entsprechend wenig Platz bleibt für die Besiedlung. Doch nicht nur dort wo der See von den Bergen zurückweicht hat der Mensch gesiedelt. Eng am Hang anliegend haben sich kleine Dörfer gebildet. Daher ist auch nur verhältnismäßig wenig Raum für den Tourismus geblieben, der allerdings auch hier eine nicht unterschätzende Rolle spielt. Die Uferlinie fällt auch unter Wasser schnell ab, sodass hier die Badegewässer sowohl tiefer, als auch etwas kühler ist. Aber gerade das ist erfrischend, wenn im Hochsommer das Wasser am Südufer beinahe Thermalbadtemperaturen erreicht.


Balatonalmádi

Balatonalmádi ist ein malerischer Ort, der ringsum von Hügeln und kleinen Bergen umgeben ist. Für Sportbegeisterte wird viel geboten. Es bestehen Möglichkeiten zum Schwimmen, Rudern, Segeln, Tennis und Volleyball spielen, Fahrrad fahren und Reiten. Im nördlichen Vorort Vörösberényi kann man auf einem kleinen Berg die aus dem 13. Jahrhundert stammende Wehrkirche bewundern, die Wehrmauer mit den vielen Schießscharten ist ausgezeichnet erhalten.

Alsóörs

Alsóörs liegt im Zentrum der sogenannten Balatoner Riviera. Das Frühjahr ist die beste Reisezeit für diese Gegend. Dann blühen dort überall die Bäume in den herrlichsten Farben und die Region erinnert stark an die französisch-italienische Riviera. Die uralte Ortschaft, erbaut am Hang des Somlyó-Berges, ist jedoch auch im Sommer unter Reisenden besonders populär. Man findet als Urlauber hier sowohl Sand- als auch Der  Der Strand von Alsóörs Rasenstrände vor. Des weiteren werden auch viele Unterhaltungs- und Kulturprogramme geboten. Die Häuser des alten Dorfes, die aus rotem Sandstein erbaut sind, bieten dem Besucher noch heute einen eindrucksvollen Anblick. Neben vielen alten Bauernhäusern sieht man vor allem zahlreiche Weingärten mit den dazugehörigen Weinkellern. In Alsóörs befindet sich mit dem "Dexion" außerdem eine der größten Diskotheken der Balatonregion.


Balatonfüred

Anleger von Balatonfüred Die Stadt Balatonfüred war schon 18. Jahrhundert für seine kohlensäurehaltigen Quellen bekannt. Schon kurz nach der Entdeckung der Quellen zum Heilbad erklärt, begann bald der Aufstieg zum Erholungsort des Adels und Großbürgertums. Balatonfüred gilt noch heute  Villa des Schriftstellers Mór Jókai als sehr prachtvoller Ort, der sein historisches Flair zu bewahren gewusst hat. Im Norden umgeben von Bergen und begrenzt durch den Balaton im Süden ist Füred sehr reizvoll gelegen. Die Straßen werden gesäumt von großen, schattigen Bäumen, hinter denen sich viele Villen und Herrenhäuser verstecken. Zwischen dem Hafen und Kurplatz befindet sich der Stadtpark der schon über hundert Jahre alt ist der u.a. viele seltene Pflanzen beheimatet. Die großen Segelregatten des Plattensee starten von diesem Hafen aus. Die zahlreichen Baudenkmäler der Stadt stammen größtenteils aus dem 18. und 19 Jahrhundert, als sich hier viele bekannte Künstler und Politiker trafen.


Tihany

Tihany ist die einzige Halbinsel die in den Balaton hineinragt. Die Gegend ist reich an Naturschönheit und historischen Denkmälern. Die bekannteste Sehenswürdigkeit ist die aus dem Jahre 1055 stammende Begräbnisstätte von König Andreas I, über die ein Kloster errichtet wurde. Nicht einmal die Türken vermochten das Wehrkloster zu erobern, die beiden 1752 erbauten Barocktürme sind noch Abteikirche von Tihany Die Halbinsel heute das Symbol der Halbinsel. Im Kloster befindet sich die Galerie der Benediktinerabtei, die jeden Sommer die unterschiedlichsten Ausstellungen beherbergt. Es lohnt sich auch die übrige Gegend zu erkunden. Die vielen kleinen, aus Basalt und Schilf errichteten Häuser, sowie die vielen kleinen Museen - wie das Puppenmuseum oder die originalgetreu wiederhergestellten und eingerichteten Häuser Tihanyer Fischer und Bauern - sind einen Ausflug wert. Ruhe findet man an dem kleinen See in der Mitte der Halbinsel, der rund 30 Meter über dem Wasserspiegel des Balaton gelegen ist. Im Frühling blüht die ganze Halbinsel in prächtigen Farben und in den Sommermonaten bietet sie mit ihren vielen Ausstellungen und Festen, wie den Tihanyer Opernfestspielen, dem Besucher allerhand Unterhaltung. Von der Südspitze fährt übrigens auch die einzige Autofähre über den See ans Südufer.

Révfülöp

Das Zentrum von Révfülöp befindet sich am Fuß eines 270 m hohen Berges, zwischen der Szigeter und Csasztaer Landzunge. Einen Ort, an dem sich die bewundernswerte Vielfalt der vulkanischen Gipfel im Wasser widerspiegelt ist sicher auf der Welt nicht noch einmal zu finden. Die Umgebung bietet reichhaltige Möglichkeiten zu Ausflügen: Die  Die Kirchenruine von Révülöp Seltenheiten des in der Nähe gelegenen Naturschutzgebietes des Kali-Beckens, das Kőtenger (Steinmeer) in Kővágoörs, der Kratersee des Fekete-hegy (Schwarzer Berg), die berühmten Quellen, die reiche Pflanzen- und Tierwelt und in den Dörfern die volkskundlichen und geschichtlichen Sehenswürdigkeiten, sowie vielfältige Kulturveranstaltungen. Bereits in der Árpádenzeit hatte sich hier am Hafen ein kleines Fischerdorf gebildet. Im Jahre 1548 brannten die Türken bei ihrer Eroberung Ungarns die Niederlassung völlig nieder und sie blieb daraufhin verlassen. Erst im 18. Jahrhundert entstand Révfülöp erneut.


Badacsony

Der Vulkankegel aus der Ferne Weinkenner und -liebhaber sollten auf jeden Fall einen Ausflug hierher einplanen, zum 436 m hohen, erloschenen Vulkan Badacsony, der direkt am Balaton liegt. Dort erwartet sie ein besonders guter Tropfen. Immerhin gewinnen die Pauliner aus den Trauben dieser exponierten Lage seit Jahrhunderten den köstlichen „Badacsonyer Grauen Mönch". Genießen lässt sich dieser am besten nach einem Besuch der schönen, rund 200 Jahre alten Kelterhäuser, wie z.B.  Wein gedeiht gut am Badacsony dem Museum für Balaton-Literatur. In der beliebten Weingaststätte im barocken Kisfaludy-Haus lernt man den vollmundigen Pauliner-Rebensaft dann so richtig schätzen. Genauso wie die traumhafte Aussicht vom romantischen Laubengang, die der vom Aussichtsturm auf dem Gipfel des Berges in nichts nachsteht.



Szigliget

Auch Szigliget hat eine Ruine aus früheren Zeiten Das Feriendorf hat seine malerische Ursprünglichkeit zu bewahren gewusst. Im Dorfskern stehen die schilfbedeckten Häuser unter Denkmalschutz, die Ruinen der im 13. Jahrhundert errichteten Burg zeugen von einer wechselvollen Geschichte. Ruhe findet man in den idyllischen Parkanlagen des Schlosses Esterházy. Seit Generationen lassen sich Schriftsteller und Dichter von der ebenso malerischen wie friedlichen Umgebung inspirieren.


Keszthely

Das Schloss der Grafen Festetics Das Tor zum Schlosspark Keszthely ist mit 23.000 Einwohnern zwar nur die zweitgrößte Siedlung am Balaton, allerdings die einzige, die den Namen Stadt zurecht trägt. Sie liegt am Fuße des gleichnamigen Berglandes in einem uralten Siedlungsgebiet. Schon die Römer siedelten hier aufgrund der guten geografischen Lage am äußersten Westen des Plattensee. Im Jahre 1247 wurde die Stadt das erste Mal schriftlich erwähnt und 1421 bereits als Marktflecken beurkundet. Mitte des 16. Jahrhunderts gelang es den Türken nicht, die Stadt einzunehmen,  Die berühmte Helikonbibliothek im Schloss das aus dem 14. Jahrhundert stammende Wehrkloster der Franziskaner bot den Bürgern mehr als ausreichenden Schutz. Die Glanzzeit und der Aufstieg des Ortes begannen etwa im 18. Jahrhundert, als Kristof Festetics, aus dem bekannten Adelsgeschlecht, die Herrschaft übernahm und das Schloss errichtete, welches heute als eines der prachtvollsten Schlösser in ganz Ungarn gilt. Die Mitglieder der Familie förderten in großem Maße Stadt und Region.  Auf dem Markt So entstanden im 18. Jahrhundert beispielsweise das Krankenhaus, Gymnasium, die Volksschule und die Agrarhochschule. Als im 19. Jahrhundert der Anschluss an das Bahnnetz erfolgte, entwickelte sich Keszthely auch als Kur- und Badestadt mit allen dazugehörigen Einrichtungen. Zudem findet man in der Stadt eine einzigartige Ansammlung von kulturellen Denkmälern und Sehenswürdigkeiten, die am Balaton seinesgleichen sucht. Keszthely ist heute der ideale Ort am Balaton um städtisches Flair zu erleben


Hévíz

Der Thermalteich Der Kurort Hévíz zählt zu den wohl bekanntesten Orten in Ungarn. Der Hévízer Thermalsee ist der zweitgrößte Thermalteich weltweit, er besitzt eine Größe von 4,4 Hektar und  Seerosen auf dem Thermalteich ist ca. 36 Meter tief. Der See wird von einer unterirdischen Thermalquelle gespeist, er hat je nach Jahreszeit eine Temperatur zwischen 25° und 35°C. Schon die alten Römer kannten die heilsame Wirkung des Hévízer Wassers und nutzten sie auch. Im Jahre 1795 ließ Graf Festetics den Ort zum Heilbad ausbauen, in dem er verschiedene Badehäuser und Kureinrichtungen errichten ließ. Heutzutage kuren etwa 900.000 Besucher jährlich in dieser landschaftlich einmalig natürlichen Kulisse.
 
             
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Magyar Kúria International Real Estate Limited mit Büro in Várong, in der Nähe vom Thermalbad Igal in Ungarn, betrachtet sich nicht ausschließend als Makler, sondern vor allem als Ihr persönliches Serviceunternehmen rundum Immobilien, gebraucht oder als Neubau auf Ihrem oder einem von uns vermittelten Grundstück, als Ferienwohnung oder Ferienhaus, wie auch als Haus zu Wohnzwecken. Neben den touristischen Metropolen wie zum Beispiel Siófok am Plattensee können wir Ihnen Ihr eigenes Bauernhaus in für den Dorftourismus interessanten Orten anbieten, genau wie eine Stadtwohnung in beispielsweise Kaposvár oder Pécs. Wir helfen Ihnen bei Kur oder Urlaub und Ihrer Investition zwischen Balaton und Drava (Drau), wir werden für Sie tätig in den Komitaten Somogy, Tolna und Baranya. Für alle Fragen wenden Sie sich bitte an unseren Kundendienst.